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Motorsäge und Harvester kombinieren dank der MFK-Methode

Die SVLFG hat  für die motormanuelle Fällung mit Kranunterstützung (MFK-Methode) eine Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung erstellt. Lesen Sie hier wie man Motorsäge und Harvester unter Einhaltung der Sicherheit optimal kombiniert. Foto: SVLFG.

Bei der motormanuellen Holzernte wird regelmäßig mit Großmaschinen zusammengearbeitet. Eine angemessene Gefährdungsbeurteilung ist hierfür gesetzliche Voraussetzung sowie Dreh- und Angelpunkt für die sichere Gestaltung der Zusammenarbeit von Maschinen- und Motorsägenführer.

Grundlage der MFK-Mtehode ist eine gemeinsame Baumbeurteilung von Maschinenführer und Motorsägenführer.

Handlungshilfe für die forstliche Praxis

Die Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung für die motormanuelle Fällung mit Kranunterstützung (MFK-Methode) gibt Informationen zu Gefährdungen und Empfehlungen zur Reduzierung des Unfallrisikos.

Die praktizierenden Unternehmen werden damit in die Lage versetzt, die technischen Anforderungen, die Fachkunde und den Arbeitsablauf betriebsbezogen zu gestalten. Die Maßnahmen hierfür sind sach- und fachkundig festzulegen, umzusetzen und zu überwachen.

Dank der MFK-Methode lassen sich Harvester und motormanuelle Fällung optimal miteinander kombinieren.

Weiterführende Links:

https://www.forestbook.info/news/die-6-erste-hilfe-schritte-im-notfall/

https://www.forestbook.info/news/dem-harvester-zuarbeiten/

https://www.forestbook.info/news/der-traktor-als-harvester/