Was ist Forestbook?

Mit Forestbook wird rund 2 Millionen Waldbesitzern in Mitteleuropa ein digitales Tool zur Verfügung gestellt, welches beim Forstmanagement unterstützt und als mobiles und digitales Nachschlagewerk dient.

 



Nachrichten

Ökologischer Forstschutz: Homöopathie im Wald?

Der ökologische Forschutz nutzt die Selbstheilungskraft des Waldes um Schäden abzuwehren. Möglich ist dies aber nur in naturnahen Wäldern.

Trio für den klimafitten Waldbau

Ein Baumartenwechsel ist dringend notwendig. Wir stellen Ihnen die drei interessantesten Baumarten für den Klimawandel vor.

Harvester gegen Borkenkäfer

Die Entrindung von Schadholz wäre ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Borkenkäfer. Die ersten Forschungsergebnisse zeigen positive Zwischenergebnisse.

Wie man als Waldbesitzer mit CO₂-Zertifikaten Geld verdient

Durch den Emissionshandel könnte für Waldbesitzer eine bedeutende Einkommensquelle entstehen.

Bewässerung von Wäldern

Dürren gefährden vor allem Kulturen. Die vorhandenen Möglichkeiten für eine Bewässerung sind aber wenig praktikabel.

Wildgerechter Waldbau

Der Wilddruck kann durch waldbauliche Maßnahmen wesentlich reduziert werden. Finden Sie hier Tipps wie man die Habitatqualität erhöht und den Verbiss reduziert.

Der Traktor als Harvester

Die Zunahme an Schadholz sorgt für eine größere Nachfrage von Harvestereinsätzen. Forsttraktoren mit Harvesteraggregat können da vor allem im Kleinwald ein Teil der Lösung sein. Foto: Nisula Forest Oy

Forstarbeiten im Juli

Im Juli besteht die Hauptarbeit aus Schädlingsbekämpfung und Kontrolle der Konkurrenzvegetation. Foto: @femalelumberjack

Mit Pheromonen Borkenkäfer umweltfreundlich bekämpfen

Dank der Botenstoffe der Borkenkäfer wird ihre Kommunikation gestört. Professor Michael Müller, Professor für Waldschutz der TU Dresden und sein Team haben eine Methode entwickelt, mit der man die Käfer umweltfreundlich regulieren kann.

Klimawandel und der Wald

Der Klimawandel bedeutet für viele Waldbesitzer enorme Herausforderungen. Weder kapitulieren noch ignorieren ist zielführend, vielmehr muss man sich dem Wandel mit einer angepaßten Waldwirtschaft stellen.